Weisswein

Grosse Vielfalt und den richtigen Wein für jeden Anlass. Vom frischen Apérowein über strukturierte Rieslinge und fassgereifte Burgundersorten bis hin zu Grossen Gewächsen vom Silvaner und echten Exoten finden Sie hier alles.

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Weinhandel

Exotisches

Für die meisten Geniesser stellt Cabernet Blanc derzeit noch absolutes Neuland dar, denn diese relativ neu gezüchtete Sorte ist noch nicht allzu lange für den Qualitätsweinbau zugelassen und daher wenig verbreitet. Der Name ist passend gewählt, denn Cabernet Sauvignon stellt in der Tat einen ‚Elternteil‘ dar. Farblich und stilistisch erinnert Cabernet Blanc allerdings eher an Sauvignon Blanc, also quasi seinen ‚Grossvater‘.

Winzer Arno Göhring befasst sich ungemein gerne mit den nicht ganz alltäglichen Spezialitäten unter den Rebsorten und so vinifiziert er Cabernet Blanc gleich in mehreren Varianten. Dieser trockene Gutswein wirkt wie ein Gruss aus Marlborough. Die explosive Nase vereinnahmt uns mit Aromen von Passionsfrucht, junger Ananas, Stachelbeere, Grapefruit und einem Hauch grüner Paprika. Gepaart mit der knackigen Säure ein exotisch-frisches Trinkvergnügen.

Idealer Aperitif- oder Terrassenwein, insbesondere an heissen Sommertagen.

Hier finden Sie das Datenblatt für diesen Wein zum Herunterladen und Ausdrucken.

Aktuell erlebt die Scheurebe als typisch deutsche Spezialität eine wahre Renaissance. Gute Weine dieser Traditionssorte zeichnen sich durch klare, intensive Fruchtausprägung und frische Säure aus. Freunde des Sauvignon Blanc kommen hier voll auf ihre Kosten.

Winzer Arno Göhring leistete tüchtige Pionierarbeit und sorgte schon vor gut 20 Jahren mit damals eher untypischen, da trockenen Scheuweinen für Aufsehen. Seine hohe Kompetenz im Umgang mit der Sorte wurde 2018 mit dem Deutschen Scheurebepreis belohnt und Vinovision präsentiert mit Stolz diesen trockenen Gutswein, der oftmals schon im Mai, also kurz nach seiner Abfüllung, ab Hof ausverkauft ist.

In der Nase begegnen uns intensive und sehr klare Aromen von exotischen Früchten, roter Johannisbeere, Grapefruit und einem Hauch grüner Paprika – ohne aufdringlich zu wirken. Am Gaumen wird die Geschmacksexplosion von einer knackigen Säure gestützt, so dass der Wein bis zum Abgang seine Klarheit und Frische behält.

Ein idealer Aperitif- oder Terrassenwein, insbesondere an heissen Sommertagen.

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Gewürztraminer ist die wohl bukettreichste, weisse Rebsorte. Hat sich ihr betörender Duft einmal eingeprägt, bleibt sie auf ewig im sensorischen Gedächtnis haften und wir in jeder Blindverkostung klar zu identifizieren sein. Doch so viel Bukett kann auch überwältigen. Hervorragende Gewürztraminer zeichnen sich dadurch aus, dass der Geniesser auch noch Lust auf ein zweites Glas verspürt und nicht vor Opulenz erschlagen wird.

Florian Feth versteht es hervorragend, mit seinem grossen Gewürztraminer aus der Lage Pfeddersheimer Kreuzblick genau diese feine Linie zwischen ausgeprägtem Sortencharakter und harmonischem Trinkfluss zu treffen. Die intensiven Aromen erinnern an reife Aprikosen, Rosenblüten, Lychee und Orangenzeste. Dazu gesellen sich Noten von Mandel und Muskatnuss. Durch seinen trockenen Charakter und moderaten Alkoholgehalt bewahrt der Wein dennoch Eleganz, Frische und harmonischen Trinkfluss. Rundum ausgewogen.

Ein idealer Begleiter zu kräftigen Fisch- und Geflügelgerichten, mild gewürzten Currys, sowie nahezu allen Käsesorten. Aber auch einfach so, für sich alleine ein Hochgenuss, an dem man sich garantiert nicht satt trinkt.

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Silvaner

Im Frühjahr 2017 verkündete ein befreundeter Winzer, dass er nach der nächsten Ernte seine letzte Mini Parzelle mit über 50-jährigen Silvanerstöcken ausreissen wolle, um dort eine Sorte zu pflanzen, die seiner Meinung nach näher am zeitgenössischen Weingeschmack angesiedelt ist. Der letzte Ertrag dieses Weinbergs sollte als Verschnittwein verwertet werden. Leider kein seltenes Schicksal für diese Traditionssorte.

Für mich als Silvanerverfechter natürlich ein leuchtendes Alarmsignal – und so sah ich mich verpflichtet, den letzten Jahrgang dieser altehrwürdigen Reben zu „adoptieren“. Ein trinkfreudiger Wein sollte es werden, der im Bereich der leichten Terrassenweine klar das Märchen vom „neutralen Silvaner“ widerlegt.

Dieser ist dem talentierten Winzer dann auch vortrefflich gelungen: Der Knallkopp Silvaner zeigt feine Aromen, die an grüne Birnen, Quitten, frische Wiesenkräuter und Zitrusfrüchte erinnern. Seine fein eingebundene Säure verleiht ihm Frische, ohne jemals aufdringlich zu wirken.

Ein harmonischer Zechwein, leicht im Alkohol, an dem man sich einfach nicht satt trinken kann. Im Silvaner steckt eben doch grosses Potenzial.

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Die Weinregion Rheinhessen verfügt zwar über die grösste Silvaner Anbaufläche der Welt, dennoch hat es die Traditionssorte hier nicht gerade leicht. Mit der Erzeugung von Massenweinen wurde ihr Ruf in der Vergangenheit stark angeschlagen. Heutzutage erfordert es Idealismus und Entscheidungen gegen marktkonforme Trends, um das grosse Potenzial, welches im Silvaner schlummert, in hochwertige Weine umzusetzen.

Mit seinem Silvaner Gutswein zeigt Fritz Groebe eindrücklich, wozu die Sorte schon im Einstiegsbereich imstande ist, sofern sie mit der nötigen Sorgfalt gehandhabt wird. Die Trauben stammen je zur Hälfte aus den Toplagen Westhofener Morstein und Westhofener Aulerde, welche den Reben eine reiche Versorgung an Mineralien schenken und dem Wein feine Fruchtaromen verleihen. Der Silvaner Gutswein wird nach traditioneller Methode im Holzfass vergoren und ausgebaut. Der Jungwein lagert dann bis zur Abfüllung auf der Feinhefe.

Das Ergebnis ist typisch Silvaner: Intensive Aromen von reifen, gelben Früchten wie Quitte und Birne, unterlegt von einer feinen Säure – weiniger, runder Genuss, an dem man sich einfach nicht satt trinkt.

Ein toller Allrounder – ob als sommerlicher Apérowein auf der Terrasse oder als Speisenbegleiter zu leichten Fisch- und Geflügelgerichten, dieser Silvaner passt immer.

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Die für Deutschland so traditionsreiche Silvanerrebe hat infolge schlechter Handhabe im späten 20. Jahrhundert vielerorts einen grossen Reputationsschaden erlitten. Gerade im grössten Silvaneranbaugebiet der Welt, Rheinhessen, wird dies anhand rückläufiger Anbauflächen leider besonders deutlich. Dennoch gibt es Hoffnungsträger und so zeigen uns Winzer wie Michael Gutzler auch heute noch, welch grosses Potenzial in dieser vielseitigen Sorte steckt.

Von seinem kleinen, biologisch bewirtschafteten Silvaner Weinberg in Rheinhessen entnimmt Michael die hervorragenden Trauben für diesen Wein von fast 90-jährigen Rebstöcken. Selektive Handlese versteht sich dabei von selbst. Der Wein gärt in grossen Holzfässern, wo er anschliessend auch für 6 Monate auf seinem Hefebett ruhen darf.

Der Gaumen ist silvanertypisch von gelbfruchtigen Aromen geprägt, die an Birnen und Quitten erinnern, unterlegt von Zitrusnoten und feinen Nuancen von Wiesenkräutern, Brioche und Vanille. Am Gaumen elegant und filigran, präsent und doch subtil, Struktur aber wenig Gewicht.

Ein tiefgründiges Trinkvergnügen – dieser Wein versteht es, den Geniesser zu fesseln, ohne sich aufzudrängen. Zu ganz grosser Form läuft er als Speisenbegleiter auf und bietet sich hervorragend zu Fischgerichten und Meeresfrüchten an.

Gäbe es mehr solch toller Beispiele, hätte der Silvaner in Rheinhessen schon längst seinen alten Stellenwert als Spitzensorte zurück.

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Die für Deutschland so traditionsreiche Silvanerrebe hat infolge schlechter Handhabe im späten 20. Jahrhundert vielerorts einen grossen Reputationsschaden erlitten. Gerade im grössten Silvaneranbaugebiet der Welt, Rheinhessen, wird dies anhand rückläufiger Anbauflächen leider besonders deutlich. Dennoch gibt es Hoffnungsträger und so zeigen uns Winzer wie Michael Gutzler auch heute noch, welch grosses Potenzial in dieser vielseitigen Sorte steckt.

Von seinem kleinen, biologisch bewirtschafteten Silvaner Weinberg in Rheinhessen entnimmt Michael die hervorragenden Trauben für diesen Wein von fast 90-jährigen Rebstöcken. Selektive Handlese versteht sich dabei von selbst. Der Wein gärt in grossen Holzfässern, wo er anschliessend auch für 6 Monate auf seinem Hefebett ruhen darf.

Der Gaumen ist silvanertypisch von gelbfruchtigen Aromen geprägt, die an Birnen und Quitten erinnern, unterlegt von Zitrusnoten und feinen Nuancen von Wiesenkräutern, Brioche und Vanille. Am Gaumen elegant und filigran, präsent und doch subtil, Struktur aber wenig Gewicht.

Ein tiefgründiges Trinkvergnügen – dieser Wein versteht es, den Geniesser zu fesseln, ohne sich aufzudrängen. Zu ganz grosser Form läuft er als Speisenbegleiter auf und bietet sich hervorragend zu Fischgerichten und Meeresfrüchten an.

Gäbe es mehr solch toller Beispiele, hätte der Silvaner in Rheinhessen schon längst seinen alten Stellenwert als Spitzensorte zurück.

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Silvaner ist eine unglaublich vielseitige Rebsorte – diese Tatsache möchte uns Mutter Natur
offenbar deutlich unterstreichen und so existieren neben dem klassischen Grünen Silvaner
auch je eine rot- und eine blauschalige Variante. Freilich werden aus allen dreien
ausschliesslich Weissweine gekeltert – selbst die dunkle Schale des Blauen Silvaners hat
nicht genügend Farbpigmente für einen Rotwein.

Wie im Hause Luckert üblich, wurde auch dieser Wein im grossen Holzfass aus fränkischer
Eiche ausgebaut. Im Glas dann Silvanerfaszination pur: Der Blaue Silvaner wirkt zugleich
strukturiert und filigran, mit feinen Fruchtaromen, die an reife Birne und Quitte erinnern,
gepaart mit würzigen Kräuternoten und einer sehr gut eingebundenen Säure. Füllig am
Gaumen, lang im Abgang – bei gerade einmal 12% Alkohol. Typisch Silvaner.

Auch wenn es sich hier um den leichtfüssigsten Wein vom Weingut Luckert im Sortiment von
Vinovision handelt – mit unanfechtbaren Qualitäten als edler Terrassenwein – so hat der
Blaue Silvaner doch auch genügend Struktur, um leichte Sommerküche als Speisenbegleiter
zu untermalen.

Das Datenblatt für diesen Wein zum Ausdrucken und Herunterladen finden Sie hier.

Silvaner ist eine unglaublich vielseitige Rebsorte – diese Tatsache möchte uns Mutter Natur offenbar deutlich unterstreichen und so existieren neben dem klassischen Grünen Silvaner auch je eine rot- und eine blauschalige Variante. Freilich werden aus allen dreien ausschliesslich Weissweine gekeltert – selbst die dunkle Schale des Blauen Silvaners hat nicht genügend Farbpigmente für einen Rotwein.

Wie im Hause Luckert üblich, wurde auch dieser Wein im grossen Holzfass aus fränkischer Eiche ausgebaut. Im Glas dann Silvanerfaszination pur: Der Blaue Silvaner wirkt zugleich strukturiert und filigran, mit feinen Fruchtaromen, die an reife Birne und Quitte erinnern, gepaart mit würzigen Kräuternoten und einer sehr gut eingebundenen Säure. Füllig am Gaumen, lang im Abgang und trotzdem leichtfüssig. Typisch Silvaner.

Wenn der heimische Vorrat für ein umfangreiches Trinkvergnügen ausreicht, lassen sich warme Sommertage mühelos von A-Z mit diesem Wein bespielen: Als facettenreicher Speisenbegleiter zum Lunch, beim entspannen auf der Terrasse, zum z’vieri Plättli und bis spät in den Abend hinein…

Das Datenblatt für diesen weine zum Herunterladen finden Sie hier.

Mit tollen Silvanerweinen aus Franken in fröhlicher Runde für WOW-Erlebnisse zu sorgen ist leicht. Nirgendwo sonst perfektioniert man den Umgang mit der Sorte in grösserem Masse und so ist es kein Wunder, dass auch begeistert mit den rot- und blauschaligen Variationen gearbeitet wird. Roter Silvaner ist eine rotschalige Mutation des ‘regulären’, Grünen Silvaners – eine deutlich aromatischere Variante, welche die Wurzeln des Silvaners in der Traminerfamilie offenlegt.

Nach seiner spontanen Gärung und der anschliessenden Lagerung auf der Hefe im grossen Holzfass, ist dieser Wein mit seiner weichen, cremigen Textur klar im gutseigenen Stil einzuordnen. Was ihn von anderen Silvanern deutlich abhebt, ist sein üppiges Aromenspektrum, wo sich Noten von reifem Steinobst mit floralen Anklängen und exotischen Nuancen mischen. Wer hier noch an die Mär vom „neutralen Silvaner“ glaubt, ist selber schuld.

Eigentlich sollte man diese seltene Rarität als eigenständige Spezialität zelebrieren und mit allen Sinnen geniessen. Natürlich passt der Wein aber auch zu exotischen Fisch- und Geflügelgerichten und ist mit vielen Käsesorten kombinierbar.

Das Datenblatt für diesen Wein zum Ausdrucken und Herunterladen finden Sie hier.

Mit tollen Silvanerweinen aus Franken in fröhlicher Runde für WOW-Erlebnisse zu sorgen ist leicht. Nirgendwo sonst perfektioniert man den Umgang mit der Sorte in grösserem Masse und so ist es kein Wunder, dass auch begeistert mit den rot- und blauschaligen Variationen gearbeitet wird. Roter Silvaner ist eine rotschalige Mutation des ‘regulären’, Grünen Silvaners – eine deutlich aromatischere Variante, welche die Wurzeln des Silvaners in der Traminerfamilie offenlegt.

Nach seiner spontanen Gärung und der anschliessenden Lagerung auf der Hefe im grossen Holzfass, ist dieser Wein mit seiner weichen, cremigen Textur klar im gutseigenen Stil einzuordnen. Was ihn von anderen Silvanern deutlich abhebt, ist sein üppiges Aromenspektrum, wo sich Noten von reifem Steinobst mit floralen Anklängen und exotischen Nuancen mischen. Wer hier noch an die Mär vom „neutralen Silvaner“ glaubt, ist selber schuld.

Eigentlich sollte man diese seltene Rarität als eigenständige Spezialität zelebrieren und mit allen Sinnen geniessen. Natürlich passt der Wein aber auch zu exotischen Fisch- und Geflügelgerichten und ist mit vielen Käsesorten kombinierbar.

Silvaner ist eine der ur-deutschesten Rebsorten schlechthin. Er blickt hier auf nahezu 400 Jahre Weinbaugeschichte zurück und hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder bewiesen, wie ideal er für dieses Weinbauland geeignet ist und wie spannend und vielseitig sein Charakter sein kann. Trotzdem hat es Silvaner vielerorts schwer – jedoch nicht so in Franken, seiner Hochburg, wo Topweingüter wie Zehnthof-Luckert mit Spitzenweinen den Fortbestand der Sorte sichern.

Mit dem Silvaner Sonnenberg – klassifiziert als VDP Erste Lage – verdeutlicht Familie Luckert das Potenzial des Silvaners für hochwertige, komplexe Weine, die mühelos auf dem internationalen Parkett bestehen. Intensive, gelbfruchtige Aromen, gepaart mit fast schon salzigen, mineralischen Noten. Voluminös am Gaumen und doch nicht schwerfällig; vielschichtig und trinkt sich doch geschmeidig. Harmonie pur.

Ein echter Vorzeigesilvaner, falls Sie Ihr gegenüber einmal von dieser tollen Sorte überzeugen möchten. Auch als Speisenbegleiter vielseitig – ob zu Fisch und Meeresfrüchten, Geflügel oder zur vegetarischen Küche.

Hier finden Sie das Datenblatt zu diesem Wein zum Herunterladen und Ausdrucken.

Silvaner ist eine der ur-deutschesten Rebsorten schlechthin. Er blickt hier auf nahezu 400 Jahre Weinbaugeschichte zurück und hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder bewiesen, wie ideal er für dieses Weinbauland geeignet ist und wie spannend und vielseitig sein Charakter sein kann. Trotzdem hat es Silvaner vielerorts schwer – jedoch nicht so in Franken, seiner Hochburg, wo Topweingüter wie Zehnthof-Luckert mit Spitzenweinen den Fortbestand der Sorte sichern.

Mit dem Silvaner Sonnenberg – klassifiziert als VDP Erste Lage – verdeutlicht Familie Luckert das Potenzial des Silvaners für hochwertige, komplexe Weine, die mühelos auf dem internationalen Parkett bestehen. Intensive, gelbfruchtige Aromen, gepaart mit fast schon salzigen, mineralischen Noten. Voluminös am Gaumen und doch nicht schwerfällig; vielschichtig und trinkt sich doch geschmeidig. Harmonie pur.

Ein echter Vorzeigesilvaner, falls Sie Ihr gegenüber einmal von dieser tollen Sorte überzeugen möchten. Auch als Speisenbegleiter vielseitig – ob zu Fisch und Meeresfrüchten, Geflügel oder zur vegetarischen Küche.

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Silvaner ist eine der ur-deutschesten Rebsorten schlechthin. Er blickt hier auf nahezu 400 Jahre Weinbaugeschichte zurück und hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder bewiesen, wie ideal er für dieses Weinbauland geeignet ist und wie spannend und vielseitig sein Charakter sein kann. Trotzdem hat es Silvaner vielerorts schwer – jedoch nicht so in Franken, seiner Hochburg, wo Topweingüter wie Zehnthof-Luckert mit Spitzenweinen den Fortbestand der Sorte sichern.

Mit dem Silvaner Sonnenberg – klassifiziert als VDP Erste Lage – verdeutlicht Familie Luckert das Potenzial des Silvaners für hochwertige, komplexe Weine, die mühelos auf dem internationalen Parkett bestehen. Intensive, gelbfruchtige Aromen, gepaart mit fast schon salzigen, mineralischen Noten. Voluminös am Gaumen und doch nicht schwerfällig; vielschichtig und trinkt sich doch geschmeidig. Harmonie pur.

Ein echter Vorzeigesilvaner, falls Sie Ihr gegenüber einmal von dieser tollen Sorte überzeugen möchten. Auch als Speisenbegleiter vielseitig – ob zu Fisch und Meeresfrüchten, Geflügel oder zur vegetarischen Küche.

Nur allerbeste Weinberge mit dem Potenzial, Spitzenweine hervorzubringen, werden vom VDP mit dem Titel Grosse Lage geadelt. Weine, die einen solchen Lagennamen tragen unterliegen strengsten Qualitätskriterien und werden – sofern trocken ausgebaut – als Grosse Gewächse bezeichnet. Dass in Franken der Silvaner für solch erlesene Qualitäten zugelassen ist, unterstreicht mit Nachdruck seinen Stellenwert und seinen Status als Edelsorte in dieser einmaligen Region.

Den Standortcharakter der Grossen Lage Maustal wiederzugeben, hat bei diesem Wein oberste Priorität. Die feingliedrigen, gelbfruchtigen und floralen Aromen teilen sich hier das Parkett mit mineralischer Spannung, salzig-steinigen Nuancen, die den kargen Muschelkalkböden des Weinbergs ein genussvolles Denkmal setzen und in ihrer Intensität geradezu burgundisches Trinkvergnügen bereiten.

Ein Wein zum Geniessen, Zelebrieren und Philosophieren mit Gleichgesinnten. In jungen Jahren entwickelt er sich nach dem Dekantieren enorm weiter, mit etwas Geduld stellt dieser Silvaner ab seinem zehnten Lebensjahr eine perfekt gereifte Rarität dar.

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Nur allerbeste Weinberge mit dem Potenzial, Spitzenweine hervorzubringen, werden vom VDP mit dem Titel Grosse Lage geadelt. Weine, die einen solchen Lagennamen tragen unterliegen strengsten Qualitätskriterien und werden – sofern trocken ausgebaut – als Grosse Gewächse bezeichnet. Dass in Franken der Silvaner für solch erlesene Qualitäten zugelassen ist, unterstreicht mit Nachdruck seinen Stellenwert und seinen Status als Edelsorte in dieser einmaligen Region.

Den Standortcharakter der Grossen Lage Maustal wiederzugeben, hat bei diesem Wein oberste Priorität. Die feingliedrigen, gelbfruchtigen und floralen Aromen teilen sich hier das Parkett mit mineralischer Spannung, salzig-steinigen Nuancen, die den kargen Muschelkalkböden des Weinbergs ein genussvolles Denkmal setzen und in ihrer Intensität geradezu burgundisches Trinkvergnügen bereiten.

Ein Wein zum Geniessen, Zelebrieren und Philosophieren mit Gleichgesinnten. In jungen Jahren entwickelt er sich nach dem Dekantieren enorm weiter, mit etwas Geduld stellt dieser Silvaner ab seinem zehnten Lebensjahr eine perfekt gereifte Rarität dar.

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Riesling

Hubacker ist die wohl bekannteste Toplage in Flörsheim-Dalsheim und zählt zu den meistgerühmten Weinbergen Rheinhessens. Das Duett einer mittelgründigen Lössdecke auf solidem Kalkstein kommt insbesondere dem nuancenreichen Riesling sehr entgegen und bringt Weine hervor, die sich durch eine Kombination lebendiger Fruchtaromen und feiner Mineralität auszeichnen.
Aus ihrer Parzelle im Hubacker, von spätgelesenen, goldgelben Trauben, erzeugt Familie Uhinck diesen wahren Bilderbuchriesling.

Ohne grosse Allüren, überzeugt dieser Wein ab dem ersten Schluck durch Klarheit, Präzision und Frische. In der Nase verführen intensive, sortentypische Aromen von reifem Pfirsisch, Mirabellen, Quitte und Limette, unterlegt von einem Hauch Honigwürze und Passionsfrucht. Am Gaumen dann das rieslingtypische, durch und durch animierende Frucht-Säure-Spiel, begleitet von subtiler Mineralität. Fast bleibt keine Zeit für den langen Abgang, denn man möchte direkt den zweiten Schluck nehmen.

Ein hervorragender Wein zum Genuss auf der Sommerterrasse. Weiters aber auch ein toller Speisenbegleiter zur leichten, sommerlichen Küche, der es darüber hinaus auch mit pikant gewürzten, asiatischen Gerichten aufnehmen kann.

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Riesling gilt nicht nur deshalb als König der weissen Rebsorten, weil er riesiges Potenzial für langlebige Spitzenweine mitbringt. Die unglaublich vielseitige Sorte kann einfach in allen Kategorien glänzen – so auch im Segment der Gutsweine. Diese erheben nicht den Anspruch, sich durch Komplexität und Lagerpotenzial auszuzeichnen, sondern stehen für unkomplizierten Trinkgenuss, welcher den Charakter der Sorte unverfälscht zum Ausdruck bringt.

Arno Göhring setzt bereits hier ein Ausrufezeichen. Sein Gutswein Riesling trocken offenbart typische Aromen wie Limette, weisser Pfirsisch und Blütenduft. Unterlegt von einer knackigen Säure, hat dieser Wein einen unglaublich tollen Trinkfluss. Leicht im Alkohol, ein idealer Start für jeden Anlass.

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Ortsweine sind die wahren Botschafter eines Weingutes. Sie werden aus gebietstypischen Rebsorten gekeltert und stammen von Weinbergen, welche ihre regionalen Eigenschaften auch im Wein zu reflektieren vermögen. Der Winzer setzt in dieser Kategorie bereits strukturelle Akzente – gleichzeitig sind die Weine meist noch sehr erschwinglich. Echte Preis-Genuss-Sieger.

Im Hause Göhring werden Ortsweine mit dem Beinamen ‚Urgestein‘ gekennzeichnet – in Anspielung auf die mineralischen Kalksteinböden im südlichen Wonnegau. Die Trauben für diesen Riesling stammen aus verschiedenen Einzellagen der Gemeinde Flörsheim-Dalsheim. Kraftvoll und lebendig kommt der Wein daher und vereint intensive Aromen von reifen Nektarinen, weissen Blüten und Zitrusschalen mit exotischen Anklängen und würziger Mineralität.

Als echter Allrounder eignet sich Riesling Urgestein wunderbar zum Apéro riche oder auch als Speisenbegleiter für die leichte, sommerliche Küche, Fisch und Meeresfrüchte.

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Der Flörsheimer Frauenberg ist eine der wirklich grossen Lagen im südlichen Rheinhessen. Viel Sonne durch seine südliche Ausrichtung, gepaart mit beständigen, kühlen Brisen aus dem anschliessenden Zellertal. Besonders im oberen Hang blitzen die kargen Muschelkalkböden weiss zwischen den Reben hervor.

Genau hier stehen die alten Riesling Reben von Arno Göhring, hier erntet er in selektiver Handlese und in streng begrenzten Erträgen die Trauben für seinen Vorzeigewein. Schon der 2017er wurde hierzulande bei einer grossen Riesling-Challenge im SonntagsBlick mit einem Podestplatz ausgezeichnet. Der 2021er ist für mich aber der vielleicht beste Frauenberg bisher: Feine Aromen von weissem Pfirsich, Mirabelle und Grapefruit, dazu kräuterwürzige Noten, Anklänge von Ananas und delikate Mineralität, hohe Intensität und doch irgendwie frisch und filigran – typisch Arno’s Frauenberg. Tolle Länge.

Dass seine Lagenrieslinge sich problemlos über zehn Jahre Reife hinweg immer weiter steigern, ist bei Arno Göhring nichts Neues. Freuen Sie sich auf viele schöne Stunden mit diesem Wein.

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Klingt der Lagenname ‚Sauloch‘ für viele zunächst befremdlich, so ist er doch passend gewählt. In ferner Vergangenheit fanden hier Wildschweine durch die Kombination lehmiger Böden und regelmässiger Wasserzuläufe den idealen Ort für ihr tägliches Schlammbad. Heute ist das ehemals wilde Land kultiviert und mit Reben bestockt.
Die schweren Böden stellten vor allem zu Grossvaters Zeiten beim Pflügen eine Herausforderung dar und so ist es nicht verwunderlich, dass der geplagte Zugochse schon nach wenigen Zeilen zu ‚brummeln‘ begann. Zeit für eine wohlverdiente, genussvolle Pause für Vieh – und Mensch.

Dieser strukturierte und doch leichtfüssige Riesling von Jochen Becker verbrachte 6 Monate im grossen Holzfass. Er zeigt auf elegante, subtile Art sortentypische Aromen von Weinbergspfirsisch, Holunderblüten, Zitronenschalen und weissem Pfeffer. Unterlegt mit einer feinen Säure und von sehr ausgewogenem Charakter.

Schon für sich alleine zum Aperitif ist dieser Wein ein Hochgenuss. Als harmonischer Begleiter zu feinen Fischgerichten und Meeresfrüchten läuft er zu absoluter Höchstform auf.

Liebfrauenstift-Kirchenstück ist eine der historisch bedeutendsten Lagen Rheinhessens. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts zählten die Weine – damals exklusiv als Liebfrauenmilch gehandelt – zu den teuersten Tropfen der Welt. Die Bezeichnung Liebfrauenmilch ist heute freilich in allen Rheinweingebieten zu finden und hat dementsprechend an Renommée eingebüsst, die ursprüngliche Lage steht allerdings immer noch für Spitzenweine.
In dem von windschützenden Mauern umgebenen Weingarten der Wormser Liebfrauenkirche vermischt sich sandiger Löss mit Rotliegend-Gestein. Im Unterboden graben sich die Rebwurzeln dann tief in das alte, kieshaltige Flussbett des Rheins.

Michael Gutzler bewirtschaftet hier eine kleine Parzelle alter Reben, streng nach seinen biologisch-nachhaltigen Grundsätzen. Nichts wird dem Zufall überlassen und so führt unermüdlicher Einsatz im Weinberg über eine streng selektive Handlese hin zu perfekten Rieslingtrauben, aus denen dieses tolle Grosse Gewächs gekeltert wird.
Weine vom Liebfrauenstift-Kirchenstück gelten als besonders ausdrucksstark und so strotzt auch dieser Riesling vor intensiven Aromen, die an reifen Pfirsisch, Mirabelle, Blüten und Zitrusschalen erinnern, unterlegt von exotischen Anklängen. Am Gaumen wird die üppige Frucht von einer rassigen Säure komplementiert – harmonischer Trinkfluss durch und durch.

Obwohl schon in jungen Jahren für enorm grosse Trinkfreude gesorgt ist, wird es sich doch ganz sicher lohnen, ein paar Flaschen beiseite zu legen und diese im Alter von 8-12 Jahren zu geniessen.

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Liebfrauenstift-Kirchenstück ist eine der historisch bedeutendsten Lagen Rheinhessens. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts zählten die Weine – damals exklusiv als Liebfrauenmilch gehandelt – zu den teuersten Tropfen der Welt. Die Bezeichnung Liebfrauenmilch ist heute freilich in allen Rheinweingebieten zu finden und hat dementsprechend an Renommée eingebüsst, die ursprüngliche Lage steht allerdings immer noch für Spitzenweine.
In dem von windschützenden Mauern umgebenen Weingarten der Wormser Liebfrauenkirche vermischt sich sandiger Löss mit Rotliegend-Gestein. Im Unterboden graben sich die Rebwurzeln dann tief in das alte, kieshaltige Flussbett des Rheins.

Michael Gutzler bewirtschaftet hier eine kleine Parzelle alter Reben, streng nach seinen biologisch-nachhaltigen Grundsätzen. Nichts wird dem Zufall überlassen und so führt unermüdlicher Einsatz im Weinberg über eine streng selektive Handlese hin zu perfekten Rieslingtrauben, aus denen dieses tolle Grosse Gewächs gekeltert wird.
Weine vom Liebfrauenstift-Kirchenstück gelten als besonders ausdrucksstark und so strotzt auch dieser Riesling vor intensiven Aromen, die an reifen Pfirsisch, Mirabelle, Blüten und Zitrusschalen erinnern, unterlegt von exotischen Anklängen. Am Gaumen wird die üppige Frucht von einer rassigen Säure komplementiert – harmonischer Trinkfluss durch und durch.

Obwohl schon in jungen Jahren für enorm grosse Trinkfreude gesorgt ist, wird es sich doch ganz sicher lohnen, ein paar Flaschen beiseite zu legen und diese im Alter von 8-12 Jahren zu geniessen.

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Der Morstein, klassifiziert als VDP-Grosse Lage, ist eines der grossen Aushängeschilder der Weinbaugemeinde Westhofen. Dem Süden mit über 20% Neigung zugewandt, wachsen die Reben hier auf 180 bis 240 Höhenmetern. Nach dem Oberboden aus schwerem Tonmergel, treffen die Rebwurzeln schnell auf sehr schwer zu durchdringenden, wasserführenden Kalksteinfelsen. Riesling bringt in dieser Lage besonders kraftvolle Weine hervor.

Die Vorzüge des streng nach seinen biologisch-nachhaltigen Grundsätzen bewirtschafteten Weinbergs hervorzuheben, hat für Michael Gutzler natürlich auch im Morstein höchste Priorität. Von selektiver Handlese über minimale Einflussnahme im Keller entsteht so dieses sehr ausdrucksstarke Grosse Gewächs.
Aromen von Weinbergspfirsich, gelbem Kernobst, Zitrusfrüchten und Bienenwachs sind von prägnanter, salziger Mineralität und einer rassigen Säure unterlegt. Höchst intensiv, kompakt und lang, tolles Reifepotenzial.

Ein Grosses Gewächs vom Riesling bereitet natürlich in jeder Lebensphase auch grosse Freude beim Trinken. Doch gerade dieser sehr strukturierte Wein wird ein paar Jahre Lagerzeit mit einem enorm gesteigerten Genusserlebnis danken.

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Begeben wir uns auf eine Zeitreise in die glorreiche Vergangenheit des deutschen Rieslings, als die Weine um das Jahr 1900 herum auf sämtlichen Spitzenweinkarten der Welt ganz oben standen. Völlig trocken – zumindest nach heutigen Massstäben – war damals wohl keiner der edlen Tropfen und auch die ausserhalb des edelsüssen Bereichs erzeugten Weine hatten zumindest einen feinherben Charakter.

Mit dem Westhofener Riesling Alte Reben lässt Fritz Groebe diese alte Tradition seit dem Jahrgang 2008 wieder aufleben, denn, seien wir ehrlich, Riesling mit einer dezenten Restsüsse ist einfach grosser Genuss.

Als ‘Grosses Gewächs im Tarnkleid’ stammt dieser Riesling von alten Rebstöcken in der Lage Aulerde, wo das tiefreichende Wurzelwerk die Trauben mit einem Reichtum an Mineralien versorgt. Ausgebaut nach traditioneller Methode im grossen Holzfass, stoppt Fritz Groebe die Gärung bei einem Restzuckergehalt von etwa 12 Gramm/Liter.

Riesling pur. Dieser Wein zeigt intensive Aromen von Pfirsisch, Mirabelle, grünem Apfel und Zitrusschalen. Am Gaumen dann ein rassiges Süsse-Säure Spiel, leicht und beschwingt, Harmonie durch und durch.

Dass dieser Wein für sich alleine schon höchste Trinkfreude beschert, ist unschwer abzuleiten. Darüber hinaus passt er aber auch hervorragend zur asiatischen Küche oder pikant gewürzten Fischen und Meeresfrüchten.

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Die VDP Grosse Lage Aulerde ist vom Lössboden geprägt, mit tonigen, auch kiesigen Sanden im Untergrund. Der Kalksteinanteil ist eher gering. Der Weinberg von Fritz Groebe befindet sich im Zentrum der Lage, an einer Stelle wo die bis zu zwei Meter mächtige Lössschicht von einer Ader grünem Letten durchzogen ist. Dies schenkt den Reben eine reiche Versorgung an Mineralien und prägt den Wein damit nachhaltig. Generell stehen Rieslinge von der Aulerde für stark ausgeprägte Fruchtaromen und gelten auch in jungen Jahren schon als zugänglich.

Bei seinem Aulerde Grossen Gewächs geht Fritz Groebe keine Kompromisse ein. Der Wein soll den Charakter seiner Herkunft perfekt widerspiegeln. Die Trauben stammen von weit über 50 Jahre alten Rebstöcken. Der Lesetermin liegt möglichst spät, wenn vollreife, goldgelbe Rieslingbeeren mit intensiven Fruchtaromen eingebracht werden können. Nach schonender Kelterung erfolgen Vergärung und Ausbau im klassischen Holzfass von 1200 Liter Inhalt. 2021 entpuppte sich mit eher kühlen Sommer, gefolgt von einem goldenen Herbst, als hervorragender Riesling-Jahrgang. Aromatische Trauben konnten sehr spät gelesen werden und der Wein hat dennoch wenig Gewicht. Klarer Ausdruck, Länge und intensive Aromen prägen seinen Charakter. Viel Pfirsisch- und Blütenduft, unterlegt von feiner Mineralität und einer rassigen Säure.

Auch wenn die Weine der Aulerde als zugänglich gelten, so werden Zeit und Geduld dennoch belohnt. Eine mehrjährige Flaschenreife wird diesen Riesling definitiv in höhere Sphären tragen und bedachtsamer, zelebrierter Genuss sorgt hier für unvergessliche Erlebnisse.

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Kirchspiel gilt für viele Kenner als interessanteste und wohl beste Lage in Westhofen. Sie zieht sich in einem nach Südosten öffnenden Kessel um das alte Westhofen herum. In den Kernbereichen des Kirchspiels haben es die Winzer überwiegend mit einem Mergelboden zu tun, der stark mit Kalksteinen durchsetzt und daher schwer zu bearbeiten ist. Doch die Rebe, insbesondere der Riesling, dankt es mit feinstem Wein.

Bei seinem Grossen Gewächs vom Kirchspiel geht Fritz Groebe keine Kompromisse ein. Der Wein soll den Charakter seiner Herkunft perfekt wiederspiegeln. Die über 30-jährigen Reben werden so spät wie möglich abgeerntet, wenn das Lesegut seine beste Reife erreicht hat. Nach vorsichtiger Pressung vollziehen sich Vergärung und Ausbau des Weines, wie generell bei Groebe üblich, im traditionellen Holzfass.

2021 entpuppte sich mit eher kühlem Sommer, gefolgt von einem goldenen Herbst, als hervorragender Riesling-Jahrgang. Aromatische Trauben konnten sehr spät gelesen werden und der Wein hat dennoch wenig Gewicht. Noten von Weinbergspfirsich, Zitrusfrüchten, Aprikosen mit feiner Mineralität und unterlegt von einer frischen Säure. Ein klassischer, rassiger, grosser Riesling.

Dieser Wein ist nicht darauf ausgelegt, ab der ersten Minute unbeschwertes Trinkvergnügen zu bereiten. Er benötigt Zeit, um sich zu entfalten – idealerweise begünstigt durch eine mehrjährige Flaschenreife. Wer Zeit und Geduld mitbringt, wird hier definitiv belohnt.

Das Datenblatt für diesen Wein zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie hier.

Weisse Burgundersorten

Wird nicht manchmal so viel über Wein geredet, dass die Freude am Geniessen fast zu kurz kommt? Sind Etiketten nicht mitunter bis an die Grenze zur Konfusion mit Informationen überladen und wir wissen am Ende doch nicht, ob uns der Wein munden wird? Warum nicht einmal alles Wissenswerte mit einem Wort auf den Punkt bringen: Sau(f)freundlich.

Natürlich möchten viele Geniesser mehr erfahren und so sei gesagt, dass dieser Wein aus den Sorten Weissburgunder und Grauburgunder gekeltert wurde, wobei Letzterer den kleineren Anteil ausmacht und im französischen Barrique gelagert wurde. Entstanden ist ein durch und durch geschmeidiger Wein mit milder Säure und sehr, sehr dezenter Eichenholznote, der an gelbe Steinfrüchte und reife Honigmelonen erinnert.

Ein Wein, den man einfach nur gernhaben kann und der zum Apéro genauso gut passt, wie als Speisenbegleiter zur leichten Küche. Sau(f)freundlich eben.

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Weisse Burgundersorten stehen in Deutschland hoch im Kurs. Immer mehr rückt dabei auch der filigrane Weissburgunder aus dem Schatten des aromatischen Grauburgunders heraus und überzeugt durch seine Eleganz und Vielseitigkeit.

Jochen Becker versteht es vortrefflich, diese Vielseitigkeit mit seinen Orts- und Lagenweinen heraus zu arbeiten. Sein Dalsheimer Weisser Burgunder – also der Ortswein – wird früh geerntet, behält daher seine frische Säure und bleibt leicht im Körper. Er zeigt herrlich klare Aromen von Mirabellen, Birnen und Zitrusfrüchten.

Ein idealer Apéro- und Terrassenwein, passt aber auch hervorragend zur leichten, sommerlichen Küche und zu Meeresfrüchten.

Auf den Kalksteinböden der Lage Dalsheimer Steig, zwischen den prestigeträchtigen Weinbergen von Hubacker und Bürgel, kultiviert Jochen Becker seine alte Weissburgunder-Parzelle mit grösster Hingabe und vereint in der Flasche die besten Attribute dieser Rebsorte: Eleganz, Struktur und Trinkfreudigkeit.

Nach streng selektiver Handlese gärt der Wein in grossen Eichenfässern und lagert dort auch anschliessend etwas länger als ein halbes Jahr auf seinem Hefebett. Durch diese nicht übermässig lange Fassreife behält der strukturierte Wein seine feinfruchtigen Aromen von Quitten, gelben Birnen und weissen Blüten. Am Gaumen Schmelz und Frische zugleich, mit Nuancen von Brioche.

Ein rundum harmonisches Erlebnis im Glas und ungemein vielseitig. Ob als vornehmer Apérowein oder Speisenbegleiter zu hellem Fleisch und Fischgerichten – das edle Trinkvergnügen ist garantiert.

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Die Spitzenlage Dalsheimer Bürgel bringt immer wieder preisgekrönte Weine hervor. Ob Riesling oder weisse und rote Burgunder – auf den Löss- und Muschelkalkböden finden die Reben ideale Bedingungen für das edle Trinkvergnügen. Jochen Becker baut hier den König der weissen Burgundersorten, den Chardonnay an.

Nach streng selektiver Handlese gärt der Wein in Barriquefässern und lagert dort auch anschliessend etwas länger als ein halbes Jahr auf seinem Hefebett. Durch diese – nach burgundischen Massstäben – eher kurze Fassreife behält der körperreiche Wein seine feinfruchtigen Aromen von Nektarinen und Birnen und ist gleichzeitig von cremiger Textur, mit Nuancen von Vanille und Brioche.

Ein rundum harmonisches Erlebnis im Glas und ungemein vielseitig. Ob als vornehmer Apérowein oder Speisenbegleiter zu hellem Fleisch und Fischgerichten – das edle Trinkvergnügen ist garantiert.

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Ab uns zu packt es Arno Göhring und er entschliesst sich, einen seiner weissen ‘Privat Réserve’ Weine zu machen. Nicht jedes Jahr und auch nicht immer von der gleichen Sorte. Was die Weine stets eint: viel Struktur, Langlebigkeit und höchstes Trinkvergnügen. Einen Chardonnay als Privat Réserve gab es zuletzt im Jahr 2013. Nun ist endlich die lang ersehnte Neuauflage eingetroffen.

In der Nase Aromen von Quitte, gelber Birne, weissen Blüten, Orangenschalen, sowie feine nussige Anklänge. Am Gaumen konzentriert, präzise, sehr frisch mit viel Struktur und Mineralität. Durch die vornehmliche Verwendung gebrauchter Fässer sind die Holznoten sehr gut eingebunden.

Ideal als Speisenbegleiter zu kräftigen Fisch- und Geflügelgerichten. Schon in jungen Jahren grosses Trinkvergnügen, wird seinen Höhepunkt aber sicher nicht vor 2024 erreichen.

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Verkostungen

In regelmässigen Abständen lädt Vinovision talentierte deutsche Winzer ein, um hierzulande ihre Weine zu präsentieren. Bei spannenden Verkostungsevents können Sie, geschätzte Weinfreunde, auf Entdeckungsreise gehen, sich persönlich mit den Winzern austauschen und Ihre zukünftigen Lieblingsweine kennenlernen. Völlig zwanglos.

Bei diesen Gelegenheiten können Sie auch Weine beziehen, die nicht im Basissortiment von Vinovision verfügbar sind. Entsprechende Angebote werden rechtzeitig verschickt und Bestellungen können dann innerhalb eines festgelegten Zeitraumes getätigt werden.

Wichtig: Wer das Zeitfenster verpasst, muss sich leider bis zum nächsten Event und der damit verbundenen Bestellmöglichkeit gedulden.

Für nähere Informationen zur nächsten Verkostung kontaktieren Sie mich hier oder besuchen Sie den Eventkalender.